Gelassene Menschen sind nachweislich zufriedener, gesünder und erfolgreicher. Sie grübeln weniger, stecken nicht so viel Energie in negative Gefühle und treffen bessere Entscheidungen. – Gute Gründe genug, seine Gelassenheit zu trainieren. Doch wie schaffen wir es, im Alltag bei Schwierigkeiten oder Konflikten die Ruhe zu bewahren?

Die gute Nachricht ist: Auch Gelassenheit kann man trainieren. Der erste Schritt dazu ist, in der jeweiligen Situation den »Autopilot-Modus« auszuschalten. Also nicht spontan reagieren und die subjektiv wahrgenommene Realität hinterfragen. Mache dir dabei klar, dass du selbst über deine Reaktion bestimmst: Du hast die Wahl, ob du aus der Haut fährst oder ruhig bleibst und versuchst, die Situation neutral und gelassen zu betrachten. Sammle dich für einen Moment, atme durch und entscheide dann ganz bewusst, wie du reagieren willst. Du wirst sehen, damit gehst du schon einen grossen Schritt in Richtung Gelassenheit.

Frieda Gaul:

»Bei mir ist es so: Ich werde im Alter nicht gelassener. – Ich schaffe es nur nicht mehr bis ganz an die Decke…«

 
Wir wünschen dir eine entspannte Woche voller Gelassenheit!

Herzliche Grüsse,
Yvonne & Frieda

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