»Mir hilft ja keiner!«, »Ich kann ja doch nichts ändern!«, »Die anderen sind schuld!« … Sicher kennst du auch diese Jammer-Plattitüden, die uns kommen, wenn der Alltagsfrust mal wieder so richtig zugeschlagen hat. Und schon sind wir mitten drin im Jammertal. Das Problem ist: Auch wenn wir das Gefühl haben, dass das Jammern uns erleichtert, so hält es uns doch eigentlich davon ab, unsere Potenziale zu nutzen. Der Grund: Beim Jammern sind wir Opfer und es fehlt der Impuls zur Veränderung!

Da hilft nur eins: Den hinderlichen Jammer-Modus ausschalten, die Kontrolle über das eigene Leben übernehmen und sich mit »Hau-Ruck« aus der Negativspirale befreien. Ein praktischer Tipp für den Alltag dazu: Bitte deine Freunde oder Familie es dir jedesmal schonungslos ehrlich und sofort zu sagen, wenn du mal wieder in den unproduktiven Jammer-Modus verfällst. Das kann dir ganz schnell dein Verhalten bewusst machen und helfen, etwas zu verändern!

Frieda Gaul:

»Ich sage in solchen Fällen: Hast du dir das Jammern selber beigebracht oder warst du an der Akademimimi?«

 
Wir wünschen dir eine tolle Woche ohne Jammern!

Herzliche Grüsse,
Yvonne & Frieda

 

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