Wusstest du eigentlich, dass negative Gedanken Stresshormone erzeugen? Das sind Botenstoffe, die im Körper Reaktionen wie z.B. Angst, Frust oder Wut auslösen. Das Schlimme: Unser Körper benötigt Stunden, um diese Hormone wieder abzubauen. 

Deshalb lautet mein Rat: Weniger grübeln mehr lächeln! Wenn negative Gedanken dich beschäftigen, kannst du deine Stimmung ganz gezielt verändern, indem du positive Erinnerungen abrufst. Für dein Gehirn macht es nämlich gar keinen Unterschied, ob das Bild eine Erinnerung ist oder ob die Situation gerade stattfindet. Das Ergebnis: Glückshormone werden ausgeschüttet und positive Gefühle entstehen. Übrigens: Die Emotionen, die deine Gedanken erzeugen, bestimmen auch deine Ausstrahlung und deine Wirkung auf andere. Es lohnt sich also auch deshalb, optimistisch in die Welt zu schauen. Probier’s doch einfach aus!

Frieda Gaul:

»Eines ist klar: Der Optimist irrt sich genauso oft wie der Pessimist. Aber er hat viel mehr Spass dabei!«

 
Wir wünschen dir eine optimistische Woche mit vielen positiven Gedanken!

Herzliche Grüsse,
Yvonne & Frieda

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